27.02.2016 in Wahlkreis

Klausurtagung am 26. und 27.02.2016 in Falkenstein

 

Die Klausurtagung der SPD Vogtland in Falkenstein fand am 26. und 27.02.2016 statt. Dabei wurden die Schwerpunkte der politischen Arbeit für die kommenden zwei Jahre festgelegt. Es gilt, Antworten auf die Frage zu finden, wie unsere Region angesichts der demografischen Schrumpfung als lebenswerter Wirtschaftsraum erhalten bleibt. Zudem ist es unser Ziel, im Jahr 2017 ein Bundestagsmandat zu erringen. Für eine starke SPD und nachhaltige Wirtschafts-und Sozialpolitik!

 

 

25.01.2015 in Wahlkreis

Veranstaltung zum Flüchtlingsthema - Presseschau

 
Freie Presse Artikel

Der Freie Presse Artikel über unsere Veranstaltung zum Thema Flüchtlinge ist am Samstag erschienen.

 

22.01.2015 in Wahlkreis

Sind Flüchtlinge bei uns willkommen? Ja, aber...

 

Sind Flüchtlinge bei uns willkommen? Zur Beantwortung dieser Frage kamen die sächsische Bundestagsabgeordnete Daniela Kolbe (SPD) und alle interessierten Bürger heute ins Gespräch.
Nach einem informativen Bericht über die aktuelle Asylpolitik wurde in der Diskussion die Vielschichtigkeit der Themen Integration und Asylpolitik deutlich. Außer Frage stand, ob Kriegsflüchtlingen geholfen werden soll - bei der Frage des "Wie" wurden einige Forderungen formuliert. Mehr Koordination auf europäischer Ebene, weniger Waffenexporte, bessere Kommunikation zwischen Bund, Ländern und Kommunen, rechtzeitige Einbindung des Wohnumfeldes der Flüchtlings- unterkünfte und eine insgesamt bessere Integrationspolitik sind einige Beispiele.
Vielen Dank an alle Gesprächsteilnehmer, insbesondere Oberbürgermeister Manfred Deckert und die vogtländische Landtagsabgeordnete Juliane Pfeil.

 

12.11.2014 in Wahlkreis

Vogtland - Kooperation von CDU und SPD auf Kreisebene

 
jeweils zwei Vertreter der CDU und SPD Kreistagsfraktion

Die Reaktionen auf die Kooperation CDU-SPD im Kreistag hätten nicht unterschiedlicher sein können. Mitglieder der SPD fragten kritisch nach. Bringt das was? Honoriert der Wähler unser Handeln? Letztendlich entschied eine breite Mehrheit mit dem Verstand statt mit dem Bauch.

Der Vogtlandkreis braucht für das Lösen seiner dringlichen Probleme eine stabile Mehrheit im Kreistag. Diese gibt es im neuen Kreistag nur mit den Stimmen der CDU und der SPD. Aus den anderen Parteien gab es von Anerkennung, sich Ärgern bis Skepsis die ganze Bandbreite. Anders als bei der Koalition auf Bundes- und Landesebene besteht eine Kooperation lediglich informell.

Bei der Haushaltssituation des Vogtlandkreises muss endlich Klartext gesprochen werden. Kürzungen im sozialen Bereich sind möglichst zu vermeiden. Dafür steht die SPD Kreistagsfraktion.

 

02.10.2014 in Wahlkreis

Auerbacher Stadtrat Thomas Wündsch fordert Aufklärung zum Thema Flüchtlinge

 
Thomas Wündsch

Freie Presse vom 2. Oktober: SPD Stadtrat fordert Aufklärung der Bürger über die Lage der asylsuchenden Flüchtlinge:

" Auerbach - In der Auerbacher St.-Laurentius-Kirche finden seit kurzem wieder Friedensgebete statt. Die Anregung dazu kam von Landesbischof Jochen Bohl. Seiner Meinung, dass es angesichts der aktuellen internationalen Krisen wieder an der Zeit sei für diese Form der Mahnung, folgte auch der Auerbacher Superintendent Rudolf Hesse.

Mit der Bitte, eine solche Veranstaltung zu nutzen, um die Bürger über das Thema "Aufnahme von Flüchtlingen aus Krisengebieten" zu informieren, hat sich Thomas Wündsch, Stadtrat der SPD in Auerbach, an Oberbürgermeister Manfred Deckert gewandt. Er hat sich dabei auf eine Initiative des Oberbürgermeisters von Crimmitschau, Holm Günther, bezogen. Zu der Informationsveranstaltung, zu der dieser am Dienstag in eine Kirche eingeladen hatte, kamen etwa 400 interessierte Bürger.

Wündsch verfolgt die Bemühungen in Crimmitschau aufmerksam. Seine Bitte an Deckert: "Ihre Willensbekundung, sich als Stadtoberhaupt dieses Themas anzunehmen, Orte und sachkundige Gesprächspartner zu finden, um angemessen und möglichst vorurteilsfrei zu informieren, wäre sicher ein wichtiges und eindeutiges Signal."

Die St.-Laurentius-Kirche könne ein Ort sein, "an dem Information, Austausch, konkrete Überlegungen Platz haben, wo Gebet und Predigt durch konkrete Informations- und Hilfsmöglichkeiten ergänzt werden können". Deckert als Mitinitiator des ökumenischen Gottesdienstes zum Altmarktfest könne auf den Kreis der Akteure hinsichtlich dieser aktuellen Herausforderung zurückgreifen. Wündsch wünscht sich für die Bürger Informationen unter anderem zu gesetzlichen Regelungen durch das Landratsamt und objektive Auskunft von der Polizei darüber, was an den Vorbehalten "Ausländer bedeutet Kriminalität" dran ist. Weitere Partner zu diesem Thema in der Stadt könnten die Auerbacher Wohnbau und andere Vermieter sowie die Vertreter der freien Wohlfahrtspflege sein. (ike)"

 
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